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Da liegt er nun: der Baukasten mit allerlei Streben, Brettchen
und Stäben. Nach kurzem Studium es Inhaltes ist aber der
erste Schreck schnell verflogen und man wagt sich an das
„Projekt Stäbchenflieger“
Zuallererst sollte man den Bauplan genau studieren. Bevor
man also anfängt, den Flieger zusammen zu bauen, geht man
den Bauplan Schritt für Schritt durch und entdeckt so
bereits vor Beginn eventuelle Stellen, an denen später
vielleicht Schwierigkeiten auftreten könnten.
Nachdem man sich mit dem Bauplan und der Bauart (jeder
Hersteller konstruiert seine Modelle anders) vertraut
gemacht hat, kann man also beginnen.
Folgendes Werkzeug sollte man bei der Hand haben:
- Balsamesser
- Schleifklotz
- Sekundenkleber
- Stecknadeln
- Frischhaltefolie oder Haushaltswachs
- Tesafilm
- Evtl. Aktivator-Spray für Sekundenkleber
Der Bauplan wird auf einer glatten Fläche
ausgebreitet und mit Stecknadeln fixiert. So kann später
nichts verrutschen und die Teile sitzen genau. Mit
Frischhaltefolie deckt man nun den gesamten Plan ab –
alternativ kann man auch Haushaltswachs verwenden. Dadurch
wird verhindert, dass beim zusammenkleben Sekundenkleber auf
den Plan tropft und die Balsateile mit dem Papier verklebt.
Die Frischhaltefolie kann man gut mit Tesafilm fixieren.
Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass auf die Folie
glatt auf dem Plan liegt und keine Falten das exakte
Ausrichten der Bauteile behindern.
Schritt 1: Der Rumpf-Rohbau
Schritt 2: Die Tragflächen
Schritt 3: Das Leitwerk
Schritt 4: Einbau der Elektronik
Schritt 5: Bespannen und Finish
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